Archive for Spalis, 2008

VEREIN DEUTSCHE SPRACHE e.V.

Spalis 31, 2008

Fakten zur deutschen Sprache

Deutsch gehört zu den drei meistgelernten Sprachen weltweit.

Deutsch ist weltweit die zweithäufigst benutzte Sprache im Internet, zum Beispiel bei Datenbanken wie Wikipedia.

Fast ein Fünftel aller Bücher, die jährlich weltweit herausgegeben werden, erscheinen auf deutsch. Das sind etwa 60 000 Neuerscheinungen.

Es gibt über 700 deutschsprachige Studiengänge außerhalb des deutschen Sprachraumes.

Deutsch gehört zu den 10 meistgesprochenen Sprachen weltweit und steht dafür auch im Guinness-Buch der Rekorde 2006.

Deutsch ist die mit Abstand meistgesprochene Muttersprache im weltgrößten und stärksten Wirtschaftsraum der Welt: der EU. Rund 120 Millionen Menschen sprechen es als Mutter- oder Fremdsprache.

Deutsch ist Amtssprache in 7 Ländern: Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Belgien und Italien; es genießt offiziellen Status in Frankreich und wird in etlichen Sprachinseln Mittel- und Osteuropas gesprochen.

Außerhalb des deutschen Sprachraums werden über 3.000 deutschsprachige Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehprogramme produziert.

Mehr als 100 Millionen Menschen außerhalb des deutschen Sprachraums sprechen die deutsche Sprache.

In den USA leben rund 60 Millionen Deutschstämmige. Etwa 10 Prozent von ihnen sprechen noch heute Deutsch. Sie sind die größte ethnische Bevölkerungsgruppe der Vereinigten Staaten.

Deutsch ist eine der reichhaltigsten Sprachen überhaupt. Durch seine Möglichkeit, Wörterzusammensetzungen zu bilden (“Wehrdienstverweigerer”, “Weltmeisterschaftseröffnungsspiel”), ist der Wortvorrat theoretisch unendlich groß. Auch Mehrdeutigkeiten lassen sich damit präzise ausdrücken: “Haßliebe”, “Lustschmerz”, “Lieblingsfeind”.

Im Gegensatz zu vielen anderen Sprachen besitzt deutsch noch weitere Vorteile: Die Großschreibung und die sogenannte “Wortstellungsfreiheit im Satz”. Erstere fordert dem Schreiber ein wenig mehr Mühe ab, erleichtert allen Lesern jedoch das Verständnis enorm; zweitere macht die Sprache vor allem im Schriftlichen anpassungsfähig. Man kann sagen: “Luise übernahm gestern eine Wortpatenschaft”, genauso wie – mit leicht geänderter Betonung – “Gestern übernahm Luise eine Wortpatenschaft”, als auch “Eine Wortpatenschaft…”

Deutsch ist eine beschreibende Sprache, und ist dadurch sehr anschaulich. In den Wörtern stecken oft schon Funktionsweise oder Zweck oder Besonderheiten der Sache drin: “Rüttelverdichter”, “Breitmaulnashorn”, “Spitzkegliger Kahlkopf” (ein Pilz).

Träume der Schüler

Spalis 30, 2008

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Wenn ich eine Schauspielerin wäre (gekürzt)

(Ilona Surginevičiūtė)

Ich mag Filme sehen. Deshalb möchte ich eine Schauspielerin sein.

Wenn ich Schauspielerin wäre, wäre ich bedeutend. Ich hätte viele Verehrer. Sie würden mich lieben. Ich wäre immer am schönsten. Ich müsste eine Frisur haben und Nägel lackieren. dann hätte ich viele Kleider und viele Filmstars wären meine Freunde. Sie und ich könnten einkaufen gehen. Ich könnte viel reisen und viele Menschen treffen und viele Orte erblicken. Aber das Beste wäre, dass alle Menschen mich im Fernsehen sehen könnten. Ich wäre sehr populär. Ich könnte das Haus wie ein Palast kaufen. Natürlich hätte mein Haus ein großes Schwimmbad, in welchem meine Freunde und ich schwimmen könnten. Ich könnte einen kleinen Hund züchten.

Das ist mein Traum. Ja, mein Lenen wäre phantastisch und volkommen.

Wenn ich einen Hund hätte (gekürzt)

( Orinta Franckevičiūtė)

Ich mag gern träumen. Ich träume viel und häufig. Häufig erfüllen sich meine Träume. Aber einer meiner Träume erfüllt sich noch nicht. Ich träume von einen Hund.

Wenn sich mein Traum erfüllen würde, wäre ich sehr glücklich und ich würde mich nicht so einsam fühlen. Mit dem Hund würde ich sicheren. Ich würde Zeit für meinen Hund finden. Ich hätte immer für ihn Zeit, um zu gehen, um mit dem Hund zu laufen. Wir würden viele Spiele spielen. Ich würde ihn dressieren,um Tricks zu tun. Der Hund wäre mein guten Freund.

Also mein Traum wäre einen Hund zu haben. Ich warte darauf, das er sich erfüllt.

Wenn ich eine Sängerin wäre (gekürzt)

(Agnė Mickevičiūtė)

Seit meiner Kindheit wollte ich Sängerin sein. Einmal habe ich einen Traum gesehen. Mein Traum heißt „Wenn ich eine Sängerin wäre“.

Wenn ich eine Sängerin wäre, würden mich alle Jugendlichen anhören. Die Jugendlichen würden meine Autogramme bitten, und ich würde sie ihnen gerne geben. Sie würden mir Briefe schreiben, und ich würde antworten. Wenn ich viele Konzerte hätte, dann könnte ich nicht in die Schule gehen. Wenn ich einen gute Sängerin wäre, dann hätte ich viel Geld und kööte mir modische Klamotten kaufen. Wenn ich eine gute Sängerin wäre, dann könnte ich alle Welt bereisen. wenn ich viel Geld hätte, dann möchte ich Geld den Bettlern spenden.

Aber meine Mutter hat mich erweckt. Ich habe verstanden, dass war mein Traum und keine Realität.

Weiter möchte ich noch zwei Aufsäte voll präsentieren und die mir gefallenen Gedanken unterstreichen. Nämlich die von Urte und Gediminas. Was werdet ihr darüber meinen, ist mir egal. Die beiden Aufsätze sagen mir ziemlich viel von beiden, von ihrer inneren Welt.

Wenn ich ein Millionär wäre

(Gediminas Janušis)

Alle Menschen in der Welt denken über das Geld nach: Die Kinder denken über ihr Taschengeld und erwachsene Menschen denken über ihr Lohn. Wir wollen noch und noch Geld, niemals genügt es uns. Manchmal träumen wir von einer Million. Was wäre wenn ich ein Millionär wäre?

Wenn ich eine Million hätte, könnte ich mir erstens ein Haus und ein neues Auto kaufen. Ich könnte auch das Ausland besuchen. Natürlich würde ich was Armen spenden. Ich würde auch meiner Familie helfen. Ich wollte ein ehrlicher Mench sein, aber jetzt kann ich das nicht wissen. Vielleicht würde ich nicht gewissenhaft sein, wenn ich eine Million hätte …

Das Geld macht das Leben bequem, aber ich könnte keine guten Freunde kaufen. Das Geld macht das Leben nicht süß. Die Millionäre haben auch viele Schwierigkeiten. Nein! Ich brauche keine Million. Ich bin glücklich auch ohne diese Million.

Zweiter Aufsatz

Wenn ich jetzt zu Hause wäre

(Urte Inga Builytė)

Es ist so kalt und langweilig hier in der Klasse. Ich muss Deutsch lernen, aber nur einziger Gedanke dreht sich in meinem Kopf. Oh wenn ich jetzt zu Hause wäre!

Wenn ich jetzt zu Hause wäre, würde ich fest schlafen. Es wäre warm und still, und meine Katze würde lieblich murren. Wenn ich nicht mehr schlafen möchte, würde ich aufstehen. Dann könnte ich mich nicht irendwohin beeilen. Ich würde ruhig mein Frühstück essen und andere Arbeiten des Morgens machen. Und wenn ich fertig wäre, könnte ich alles, was ich liebe, machen und sollte keine Hausaufgaben vorbereiten. Ich könnte Bücher lesen, Filme angucken oder Musik hören.

Aber ich kann jetzt nicht nach Hause gehen. Ich mus lernen. Die Zeit vergeht schnell und bald bin ich frei. Es bleiben nur drei Wochen bis zum Urlaub übrig.

Keine Angst vor Konjunktiv

Spalis 29, 2008

Einige Gedanken, Wünsche und Träume der Schüler aus ihren Aufsätzen. Die Sprache der Schüler unkorrigiert!

Hammer

Raminta Gudonyte: Wenn ich eine Katze hätte, würde ich ihren viele Spielsachen kaufen. Auch möchte ich sie in die Katzen- Ausstellung mitnehmen. Wenn ich eine Katze hatte, würde ihr Name Liza sein.

Aivaras Jatkauskas: Wenn ich ein neues Haus hätte, würde ich mir meinen eigenen Raum errichten.Zuerst würde ich mir einen neuen Schreibtisch und mir einen neuen Computer kaufen. Im Wohnzimmer möchte ich einen großen Kamin einrichten.

Žygimantas Sapiega: Wenn ich ein neues Auto hätte, … Ich mag Audi, BMW, Volkswagen und SAAB. Wenn ich hätte SAAB 93, dann würde ich am Rennen teilnehmen. Vielleicht würde ich mit Menschen ein Rennen veranstalten.

Marina Kravčenko: Wenn ich fünf Millionen hätte, wäre es toll. Ich wäre sehr glüklich. Zuerst würde ich ein neues stilvolles Auto kaufen und würde damit egal wohin fahren und wenn es immer nötig wäre.Ich würde reisen, um Europa zu sehen. Ich bin sicher, dass die Reise eindrucksvoll sein würde und ich viele interessante Details über jedes Land erfahren und viele unvergesslichen Momente erleben würde.

Kasparas Lukša: Wenn ich ein neues Handy hätte, würde ich mir alle Funktionen anschauen und, wenn es eine Kamera hätte, würde ich ein Film drehen. Ich würde für meine Mutter telefonieren und fragen, ob sie O.K. ist. Dann würde ich nach Spielen in meinem Handy suchen und Computerspiele auf meinem Handy spielen. Dann würde ich es verkaufen und würde mir Süßigkeit kaufen für das Geld, das ich bekommen hätte.

Giedrius Makrickas: Wenn man 18 Jahre alt ist, ist ein vollwertiger Mensch.Wenn ich 18 Jahre alt wäre, könnte ich den Führerschein machen.Dann wenn ich den Führerschein hätte, könnte ich mir ein neues Auto kaufen und damit fahren … und so Verkehrsstau vermeiden.

Sandra Karaliūtė: Wenn ich eine Schauspielerin wäre, würde ich dann eine große Rolle im Kino spielen. Und wenn ich eine Schauspielerin wäre, würde ich im Fernsehsndungen spielen.

Jump

TRÄUME MACHEN LEBEN SÜß

Spalis 26, 2008

Keine Angst vor Konjunktiv, wollte ich meinen Schülern (11. Klasse) mit dem ungewöhnlichen Einstieg in die Stunde sagen.Was wäre , wenn ich mal weg wäre?Sie würden sich freuen: Keine Hausaufgaben, keine Aufsätze, kein Wörterlernen. Freiheit! Dann würden sie bestimmt eine andere Deutschlehrerin bekommen, vielleicht netter und nachgiebiger als ich. Aber ich bin noch immer da und deshalb habe ich nach ihren Wünschen und Träumen gefragt. Spontan, ohne langes Nachdenken haben sie mir Folgendes präsentiert:

Raminta: Wenn ich eine Katze hätte, …

Aivaras: Wenn ich ein neues Haus hätte, …

Žygimantas: Wenn ich ein neues Auto hätte, …

Marina : Wenn ich fünf Millionen hätte, …

Kasparas: Wenn ich ein neues Handy hätte, …

Giedrius: Wenn ich 18 Jahre alt wäre, …

Sandra: Wenn ich eine Schauspielerin wäre, …

Und danach kam die Hausaufgabe: Schreibt einen Aufsatz. Was wäre , wenn sich euer Traum in Erfüllung ginge. Verwendet Konjuktiv 2 und Umschreibunggsform würde + Infinitiv. Alle Verben haben Konjunktivformen. Die Formen der Modalverben und von haben, sein, wissen benutzt man oft. Für andere Verben benutzt man meistens würde- Form.

Ich wollte das Abschreiben voneinander vermeiden, deshalb sollten sich die Träume und Wünsche nicht wiederholen. Da Ilona nicht da war, konnte sie nicht wissen, dass ihr und Sandras Traum gleich sind. Die Aufsätze der beiden Mädchen unterscheiden sich, deshalb habe ich beide Arbeiten akzeptiert. Der Aufsatz sollte 120-140 Wörter lang sein und zu Hause geschrieben werden.

Einige Aufsätze stelle ich voll vor, denn ich finde sie ziemlich gelungen. Die Fehler haben die Schüler selbst versucht zu korrigieren, aber nicht alle konnten sie finden. Ich lasse die Sprache der Schüler authentisch!

Wenn ich eine Schauspielerin wäre

Jesu

(Ilona Surginevičiūtė)

Ich mag Filme sehen. Deshalb möchte ich eine Schauspielerin sein.

Wenn ich Schauspielerin wäre, wäre ich bedeutend. Ich hätte viele Verehrer. Sie würden mich lieben. Ich wäre immer am schönsten. Ich müsste eine Frisur haben und Nägel lackieren. dann hätte ich viele Kleider und viele Filmstars wären meine Freunde. Sie und ich könnten einkaufen gehen. Ich könnte viel reisen und viele Menschen treffen und viele Orte erblicken. Aber das Beste wäre, dass alle Menschen mich im Fernsehen sehen könnten. Ich wäre sehr populär. Ich könnte das Haus wie ein Palast kaufen. Natürlich hätte mein Haus ein großes Schwimmbad, in welchem meine Freunde und ich schwimmen könnten. Ich könnte einen kleinen Hund züchten.

Das ist mein Traum. Ja, mein Lenen wäre phantastisch und volkommen.

Wenn ich einen Hund hätte

( Orinta Franckevičiūtė)

Ich mag gern träumen. Ich träume viel und häufig. Häufig erfüllen sich meine Träume. Aber einer meiner Träume erfüllt sich noch nicht. Ich träume von einen Hund.

Wenn sich mein Traum erfüllen würde, wäre ich sehr glücklich und ich würde mich nicht so einsam fühlen. Mit dem Hund würde ich sicheren. Ich würde Zeit für meinen Hund finden. Ich hätte immer für ihn Zeit, um zu gehen, um mit dem Hund zu laufen. Wir würden viele Spiele spielen. Ich würde ihn dressieren,um Tricks zu tun. Der Hund wäre mein guten Freund.

Also mein Traum wäre einen Hund zu haben. Ich warte darauf, das er sich erfüllt.

Der Umfang des Aufsatzes ist nicht genau 120 Wörter, aber er ist so warm, dass ich ihn unbedingt voll vorstellen wollte. Orinta ist schwach in Deutsch, unsicher, sehr in sich zurückgekehrt. Ich wünsche ihr, dass ihr Traum sich wirklich in Erfüllung ginge, da sie so allein in der Klasse fühlt, so schüchtern ist. Der Hund könnte ihr helfen aus der Unsicherheit heraus.

Wenn ich eine Sängerin wäre

(Agnė Mickevičiūtė)

Seit meiner Kindheit wollte ich Sängerin sein. Einmal habe ich einen Traum gesehen. Mein Traum heißt „Wenn ich eine Sängerin wäre“.

Wenn ich eine Sängerin wäre, würden mich alle Jugendlichen anhören. Die Jugendlichen würden meine Autogramme bitten, und ich würde sie ihnen gerne geben. Sie würden mir Briefe schreiben, und ich würde antworten. Wenn ich viele Konzerte hätte, dann könnte ich nicht in die Schule gehen. Wenn ich einen gute Sängerin wäre, dann hätte ich viel Geld und kööte mir modische Klamotten kaufen. Wenn ich eine gute Sängerin wäre, dann könnte ich alle Welt bereisen. wenn ich viel Geld hätte, dann möchte ich Geld den Bettlern spenden.

Aber meine Mutter hat mich erweckt. Ich habe verstanden, dass war mein Traum und keine Realität.

Agne wollte ihr Thema als Traum vorstellen. Es ist ihr nicht gelungen, weil dass einfach nur wenn-Sätze sind. Aber eines versteht das Mädchen: Unsere Täume und Realität unterscheiden sich oft stark voneinander. Leider!

Weiter möchte ich noch zwei Aufsäte voll präsentieren und die mir gefallenen Gedanken unterstreichen. Nämlich die von Urte und Gediminas. Was werdet ihr darüber meinen, ist mir egal. Die beiden Aufsätze sagen mir ziemlich viel von beiden, von ihrer inneren Welt.

Wenn ich ein Millionär wäre

(Gediminas Janušis)

Alle Menschen in der Welt denken über das Geld nach: Die Kinder denken über ihr Taschengeld und erwachsene Menschen denken über ihr Lohn. Wir wollen noch und noch Geld, niemals genügt es uns. Manchmal träumen wir von einer Million. Was wäre wenn ich ein Millionär wäre?

Wenn ich eine Million hätte, könnte ich mir erstens ein Haus und ein neues Auto kaufen. Ich könnte auch das Ausland besuchen. Natürlich würde ich was Armen spenden. Ich würde auch meiner Familie helfen. Ich wollte ein ehrlicher Mench sein, aber jetzt kann ich das nicht wissen. Vielleicht würde ich nicht gewissenhaft sein, wenn ich eine Million hätte …

Das Geld macht das Leben bequem, aber ich könnte keine guten Freunde kaufen. Das Geld macht das Leben nicht süß. Die Millionäre haben auch viele Schwierigkeiten. Nein! Ich brauche keine Million. Ich bin glücklich auch ohne diese Million.

Urte hat einen interessanten Gedanken vorgelegt: Wenn ich zu Hause wäre. Ehrlich gesagt, hatte ich keine Ahnung, was man schreiben kann. Wovon man träumen kann. Sie hat dann ein wenig den Traum umformuliert und ihr Aufsatz heißt WENN ICH JETZT ZU HAUSE WÄRE. Urte schreibt:

Es ist so kalt und langweilig hier in der Klasse. Ich muss Deutsch lernen, aber nur einziger Gedanke dreht sich in meinem Kopf. Oh wenn ich jetzt zu Hause wäre!

Wenn ich jetzt zu Hause wäre, würde ich fest schlafen. Es wäre warm und still, und meine Katze würde lieblich murren. Wenn ich nicht mehr schlafen möchte, würde ich aufstehen. Dann könnte ich mich nicht irendwohin beeilen. Ich würde ruhig mein Frühstück essen und andere Arbeiten des Morgens machen. Und wenn ich fertig wäre, könnte ich alles, was ich liebe, machen und sollte keine Hausaufgaben vorbereiten. Ich könnte Bücher lesen, Filme angucken oder Musik hören.

Aber ich kann jetzt nicht nach Hause gehen. Ich mus lernen. Die Zeit vergeht schnell und bald bin ich frei. Es bleiben nur drei Wochen bis zum Urlaub übrig.

Urte Inga Builytė

Und endlich ist es soweit! Die Herbstferien sind da und Urte und ihre Mitschüler haben eine Woche für sich. Ich wünsche allen gute, erholsame, inhaltsreiche Ferien. Kommt gesund, ausgeruht und munter zurück in die Klassen!

Party