Zusammengestellt von Dieter Kirsch
(von mir stark gekürzt und nur der Bildergeschichte über Peter angepasst)
Als Anno 12 das Holz so rar,
und als der kalte Winter war,
Da blieb ein jeder gern zu Haus;
nur Peter muss aufs Eis hinaus
Da draußen, ja man
glaubt es kaum,
fiel manche Krähe tot vom Baum.
Der Onkel Förster warnt und spricht:
Mein Peter, heute geht es nicht.
Auch ist ein Hase bei den Ohren
ganz dicht am Wege festgefroren.
Doch Peter denkt: Tralitrala!
Und sitzt auf einem Steine da.
Doch Peter denkt: Tralitrala!
Und sitzt auf einem Steine da.
Nun möchte Peter sich erheben.
Die Hose bleibt am Steine kleben.
Der Stoff ist alt, die Lust ist groß,
der Peter reist sich wieder los.
Na richtig! Ja, ich dacht es doch!
Da fällt er schon ins tiefe Loch.
Mit Hinterlassung seiner Mütze
steigt Peter wieder aus der Pfütze.
Bald schießt hervor, obschon noch klein,
ein Zacken Eis am Nasenbein. der Zacken wird noch immer besser
und scharf als wie ein Schlachtermesser.
Der Zacken werden immer mehr,
der Nasenzacken wird ein Speer.
Und jeder fragt: Was mag das sein?
Das ist ja wie ein Stachelschwein!
Die Eltern sehen nach der Uhr:
Ach, ach! Wo bleibt denn Peter nur?
da ruft der Onkel in das Haus:
der Schlingel ist aufs Eis hinaus.
Mit einer Axt und stillem Weh
Sucht man den Peter hier im Schnee.
Schon sieht man mit besorgtem Blick
ein Teil von Peters Kleidungsstück.
Doch größer war der Trauer da,
als man den Peter selber sah.
Hier wird der Peter transportiert.
Der Vater weint, die Träne friert.
Behutsam lässt man Peters Glieder
zu Haus am warmen Ofen nieder.
Juchhe! Die Freudigkeit ist groß.
das Wasser rinnt, das Eis geht los.
Ach, aber ach! Nun ist’s vorbei!
Der ganze Kerl zerrint zu Brei.
Hier wird in einen Topf gefüllt
des Peters trarig Ebenbild.
Ja,ja! In diesem Topf von Stein,
da machte man den Peter ein.











