Archive for the ‘Grammatisches’ Category

Lust auf Grammatik

Kovas 14, 2009

I. Setzen Sie die folgenden Wörter (bzw. Wortteile) in die Lücken im Text:

an  an  für  im  in  in  in  in  in  mit  mit  mit  mit  mit  Von  vor  vor  vor  vor  zu


Eine Stadtmaus ging spazieren und kam ____ einer Feldmaus. Die bewirtete

sie______ Eicheln, Gärstekörnchen, Nüssen und womit nur sie konnte.

Die Stadtmaus aber sprach: „Du bist eine arme Maus. Warum willst du

hier ____ Armut leben? Komm ______ mir! Ich will dich und ________

mich vielerlei köstliche Speisen ____ Fülle herbeischaffen.“

Die Feldmaus zog ______ ihr ____ ein wunderschönes Haus, in dem die

Stadtmaus wohnte, und sie gingen ____ die Vorratskammer. Dort gab es

reichlich Fleisch, Speck, Würste, Brot, Käse und so weiter.

Da sprach die Stadtmaus: „Nun iss und sei guter Dinge.

Solche Speisen habe ich tagtäglich ____ Überfluss.“ Indes kam

der Kellermeister und rasselte ______ den Schlüsseln ____ der Tür.

Die Mäuse erschraken und liefen davon.

Die Stadtmaus fand schnell ihr Schlupfloch, doch die Feldmaus

wußte nicht wohin.

Sie lief ____ der Wand hinauf und hinab und hatte schon ______ ihrem Leben

abgeschlossen. Als der Kellermeister wieder hinausgegangen war, sprach

die Stadmaus:

„Es ist keine Gefahr mehr. Lass uns guter Dinge sein!“ Die Feldmaus antwortete:

„Du hast gut reden. Du wußtest dein Schlupfloch ohne weiteres zu finden, während

ich ______ Angst fast gestorben bin. Ich will dir sagen, welcher Meinung ich bin:

Bleib du eine reiche Stadtmaus und friss Würste und Speck. Ich will ein armes

Feldmäuschen bleiben und meine Eicheln essen. Du bist keinen Augenblick sicher

______ dem Kellermeister, ______ den Katzen, ______ vielen Mäusefallen, und

das ganze Haus ist dir feind*. ______ all diesen Dingen bin ich frei und sicher

____ meinem ärmlichen Feldloch.


II. Im Text„Die Satdtmaus und die Feldmaus“ gibt es Verben im Imperativ. Finden Sie diese.

1. ________________

2. ________________

3. ________________

4. ________________

5. ________________

III. Finden Sie im Text die Verben im Präteritum. Tragen Sie diese in die entsprechende Spalte der Tabelle ein! Wie heißen Infinitive von diesen Verben?

regelmäßge Verben

Sg.

Pl.

unregelmäßige

Verben

Sg.

Pl.

gemischte Verben

Sg.

Pl.

wußte

×

IV. Setzen Sie die folgenden Wörter in die Lücken im Text:

Als  an  Augenblick  bewirtete  bin  bin  bist  bleiben  das  davon  dein  dem  der  dich  die  die  die  die  diesen  dir  ein  es  essen  Feldmaus  frei  Fülle  Gefahr  ging  gut  guter  Gärstekörnchen  hinab  hinausgegangen  in  kam  Kellermeister  meinem  mit  mit  Mäuse  nur  rasselte  reiche  sagen  schnell  so  Solche  Stadmaus  Stadtmaus  tagtäglich  und  und  vielerlei  vor  vor  Warum  will  wohin  Würste  Würste  zog  zu  zu

Die Stadtmaus und ______ Feldmaus Eine Stadtmaus ________ spazieren und kam ____ einer Feldmaus. Die __________________ sie mit Eicheln, ________________________________ , Nüssen und womit ______ sie konnte. Die __________________ aber sprach: „Du ________ eine arme Maus. __________ willst du hier ____ Armut leben? Komm ______ mir! Ich will ________ und für mich __________________ köstliche Speisen in ____________ herbeischaffen.“ Die Feldmaus ______ mit ihr in ______ wunderschönes Haus, in ______ die Stadtmaus wohnte, ______ sie gingen in ______ Vorratskammer. Dort gab ____ reichlich Fleisch, Speck, ______________ , Brot, Käse und ____ weiter. Da sprach ______ Stadtmaus: „Nun iss ______ sei guter Dinge. ____________ Speisen habe ich ______________________ im Überfluss.“ Indes ______ der Kellermeister und ________________ mit den Schlüsseln ____ der Tür. Die ____________ erschraken und liefen __________ . Die Stadtmaus fand ______________ ihr Schlupfloch, doch ______ Feldmaus wußte nicht __________ . Sie lief an ______ Wand hinauf und __________ und hatte schon ______ ihrem Leben abgeschlossen. ______ der Kellermeister wieder ____________________________ war, sprach die ________________ : „Es ist keine ____________ mehr. Lass uns __________ Dinge sein!“ Die ________________ antwortete: „Du hast ______ reden. Du wußtest ________ Schlupfloch ohne weiteres ____ finden, während ich ______ Angst fast gestorben ______ . Ich will dir __________ , welcher Meinung ich ______ : Bleib du eine ____________ Stadtmaus und friss ______________ und Speck. Ich ________ ein armes Feldmäuschen ______________ und meine Eicheln __________ . Du bist keinen ____________________ sicher vor dem __________________________ , vor den Katzen, ______ vielen Mäusefallen, und ______ ganze Haus ist ______ feind*. Von all ____________ Dingen bin ich ________ und sicher in ____________ ärmlichen Feldloch.“

Lust auf Grammatik?

Vasaris 15, 2009

Setzen Sie die folgenden Wörter in die Lücken im Text:

das  das  dem  der  der  die  die  die  die  die  ein  ein  ein  ein  Ein  eine  einem  einem

______ Bauer namens Tölpelhans besaß ________ kostbare Gans, ______ ihm tagtäglich ______ goldenes Ei und manchmal sogar zwei legte. Da ______ Gans ihm also ständig goldene Eier legte, wurde ______ Bauer gar zu habgierig. Er glaubte, es noch besser anpacken zu können, und wollte mit __________ Schlag gewaltige Reichtümer anhäufen. Dabei kam er sich nicht wie ______ Narr vor! So schlachtete er ______ Gans und wühlte dann eifrig in ihr herum. Er suchte vorn, er suchte hinten, aber nirgendwo wollte sich Gold finden lassen. Nichts war mehr da! Nun stand ______ arme Bauer da und sah aus wie ______ betrogener Schelm. Als er schließlich alle Hoffnung verloren geben mußte, schalt er sich selbst in grimmigem Zorn und rief: „Du bist mir ______ feiner Landmann! Nun legt ______ Gans keine goldenen Eier mehr! Klug hast du dir ______ ausgedacht! Recht geschieht so __________ Bauerntölpel!“ Hat Gott dir einigermaßen ausreichenden Wohlstand beschert, so hüte dich, daß dich ______ Habgier nicht verführe! Renne nicht zu hastig ______ Reichtum nach, daß sich ______ Glück nicht abwende, wie es diesem Bauern widerfuhr. Sei also achtsam, denn große Hast ist nicht immer von Nutzen und stürzt oft genug in Betrübnis.

Setzen Siedie richtigen Adjektivendungen ein:

e  e  e  e  e  e  em  en  en  er  er  es

Ein Bauer namens Tölpelhans besaß eine_ kostbar__ Gans, die ihm tagtäglich ein golden____ Ei und manchmal sogar zwei legte. Da die Gans ihm also ständig golden__ Eier legte, wurde der Bauer gar zu habgierig. Er glaubte, es noch besser anpacken zu können, und wollte mit einem Schlag gewaltig__ Reichtümer anhäufen. Dabei kam er sich nicht wie ein Narr vor! So schlachtete er die Gans und wühlte dann eifrig in ihr herum. Er suchte vorn, er suchte hinten, aber nirgendwo wollte sich Gold finden lassen. Nichts war mehr da! Nun stand der arm__ Bauer da und sah aus wie ein betrogen____ Schelm. Als er schließlich alle Hoffnung verloren geben mußte, schalt er sich selbst in grimmig____ Zorn und rief: „Du bist mir ein fein____ Landmann! Nun legt die Gans keine golden____ Eier mehr! Klug hast du dir das ausgedacht! Recht geschieht so einem Bauerntölpel!“ Hat Gott dir einigermaßen ausreichend____ Wohlstand beschert, so hüte dich, daß dich die Habgier nicht verführe! Renne nicht zu hastig dem Reichtum nach, daß sich das Glück nicht abwende, wie es diesem Bauern widerfuhr. Sei also achtsam, denn groß__ Hast ist nicht immer von Nutzen und stürzt oft genug in Betrübnis.

Relativsatz

Sausis 8, 2009

Relativsätze werden durch Relativpronomen eingeleitet. Die einfachste Erklärung habe ich heute im Unterricht spontan gefunden, wenn das Relativpronomen im Nom.oder Akk. steht. Also, es erfüllt die Funktion vom Subjekt oder Akkusativobjekt.Nämlich:
Artikel (Nom. Sg.) Relativpronomen (Nom. Sg.)
der → der
das → das
die → die

Artikel (Akk. Sg.) Relativpronomen (Akk. Sg.)

den → den
das → das
die → die

Artikel (Nom./Akk.Pl.) Relativpronomen (Nom./Akk. Pl.)

die → die

Beispiele:
Erika wohnt in einem Hochhaus. Das Hochhaus steht direkt an der Hauptstraße.
Erika wohnt in einem Hochhaus, das direkt an der Hauptstraße steht.
Pažyminio šalutinis sakinys eina betarpiškai po pažymimojo žodžio. Pavyzdyje pažymimasis žodis yra Hochhaus. Kadangi Hochhaus artikelis yra das, tai antrą sakinį prijungiant prie pirmojo santykinis įvardis (Relatvpronomen) taip pat yra das. Kaitomoji tarinio dalis nukeliauja į sakinio pabaigą kaip ir visuose šalutiniuose sakiniuose vokiečių kalboje.
Die Kinder spielen im Hof. Der Hof ist groß.→ Die Kinder spielen im Hof,der groß ist.
Ich kenne die Frau. Die Frau kommt gerade aus der Apetheke. → Ich kenne die Frau, die gerade aus der Apotheke kommt.
Wie heißt der Mann? Erika spricht gerade den Mann an. → Wie heißt der Mann, den Erika gerade anspricht.
Ich kaufe die Blumen. Die Blumen sind für meine Mutter.→ Die Blumen, die ich kaufe, sind für meine Mutter.(Pažyminio šalutinis sak. gali būti įterptinis, kaip ir lietuvių kalboje).
Antrame sakinyje vietoj konkretaus daiktavardžio gali būti pavartotas asmeninis įvardis. Tuomet aiškinimo principas būtų toks:
Personalpronomen Relativpronomen
er (Sg. Nom) → der
es (Sg. Nom/Akk.) → das
sie (Sg. Nom/Akk) → die
sie (Pl. Nom/Akk) → die
ihn (Sg. Akk. vyr. g.) → den

Beispiele:
Erika wohnt in einem Haus. Es ist schon alt.→ Erika wohnt in einem Haus, das schon alt ist.
Die Kinder spielen im Hof. Er ist groß.→ Die Kinder spilen im Hof, der sehr groß ist.
Der Mann heißt Herr Schmidt. Erika spricht ihn gerade an.→ Der Mann, den Erika gerade anspricht, heißt Herr Schmidt.